Was Anlagenmechaniker wirklich machen
Der Tag beginnt fast immer mit einer Bestandsaufnahme: Was ist da, was muss raus, was bleibt. In der Gebäudetechnik heißt das Leitungen verlegen, Wärmeerzeuger und Speicher setzen, Heizflächen anbinden, die Anlage befüllen, entlüften, einregulieren und übergeben. Im Rohrleitungsbau heißt es Isometrie lesen, zuschneiden, heften, schweißen, Halterungen setzen und die Naht dokumentieren. Gemeinsam ist beiden der Umgang mit Druck, Temperatur und Dichtheit und die unangenehme Eigenschaft, dass ein Fehler erst auffällt, wenn die Anlage läuft. Dazu kommt Abstimmung, denn Elektrik, Lüftung und Trockenbau arbeiten im selben Schacht.


















